Herzlich Willkommen im Vogelpark Olching Der Besondere Park Vogelliebhaberverein Olching und Umgebung e.V.
Herzlich Willkommen im Vogelpark OlchingDer Besondere ParkVogelliebhaberverein Olching und Umgebung e.V.  

Schakalbussard

 

Lat.:          

Buteo rufofuscus

Engl.:          hammerhead

Heimat:

Afrika

 

Der Hammerkopf bewohnt in seiner Heimat Sumpfgebiete, Reisfelder, baumbestandene Ufer von Seen, Teichen und Flüssen. In der Dämmerung und nachts wird er aktiv und geht auf Nahrungssuche. Er verzehrt Insekten, Krustentiere, Würmer, Fische, Frösche und Kaulquappen. Das große Nest wird in Bäumen oder hohen Büschen errichtet. Es besitzt unten ein kleines Einflugloch, das in die ausgepolsterte Nistkammer führt. Das Gelege besteht aus 4 – 6 Eiern.

 

Hammerkopf

 

Lat.:          

Scopus umbretta

Engl.:          hammerhead

Heimat:      

Afrika

 

Der Hammerkopf bewohnt in seiner Heimat Sumpfgebiete, Reisfelder, baumbestandene Ufer von Seen, Teichen und Flüssen. In der Dämmerung und nachts wird er aktiv und geht auf Nahrungssuche. Er verzehrt Insekten, Krustentiere, Würmer, Fische, Frösche und Kaulquappen. Das große Nest wird in Bäumen oder hohen Büschen errichtet. Es besitzt unten ein kleines Einflugloch, das in die ausgepolsterte Nistkammer führt. Das Gelege besteht aus 4 – 6 Eiern.

 

Gabelracke

 

                                  Name:

                                  Gabelracke, Gabelrake,

                                  Grünscheitelracke,

                                  Gabelschwanzracke

Lat.:        

Coracias caudata

Engl.:      

lilac-breasted roller

Heimat:    Afrika

 

Bewohner offener Trockengebiete von Savannen mit wenig Gebüsch bis zu Dornsavannen und lichten Trockenwäldern. Die Gabelracke sitzt von auffälliger Warte an, fliegt dann hinunter, um große Insekten, Spinnen, auch kleine Reptilien und Vögel vom Boden zu ergreifen. Dabei werden die großen blauen Flügelpartien sichtbar. Während der Mittagshitze sucht die Gabelracke im Schatten Schutz. Aggressive raue Rufe ertönen während der Flugbalz des Männchens, die anscheinend sowohl die Anwesenheit des Brutpaares anzeigen, als auch das Weibchen beeindrucken soll. Die Gabelracke wird 35–45 cm groß.

Furchenschnabel-Bartvogel

 

Lat.:           Lybius dubius

Engl.:          bearded barbet

Heimat:       West-Afrika

 

Diese Bartvogelart wird auch als Senegal-Furchenschnabel bezeichnet, was sich auf die furchenartigen Rillen im Schnabel zurückführen lässt. Als Vertreter der Zahnbartvögel sind die schwarzen „Bartfedern“ am Unterschnabel stark ausgeprägt, ebenso wie die zahnartigen Ausbuchtungen am Oberschnabel. Dank seines sehr starken Schnabels kann er sogar Holzstücke aus Baumstämmen herausbeißen, und sich dadurch Höhlen anlegen, in welche er sich zum schlafen und brüten zurückzieht. Seine Nahrung besteht aus Früchten und deren Kernen, und nur zu einem sehr geringen Anteil aus Insekten. Die Gelege bestehen aus meist 2 weißen Eiern, die etwa 16 Tage bebrütet werden.

Elsterwürger

 

Lat.:           Urolestes melanoleucus

Engl.:          magpie shrike

Heimat:       Südliches Afrika

 

Der Elsterwürger hat ein überwiegend schwarzes Gefieder mit weißer Zeichnung auf Flügeln und Rücken. Er bewohnt vorwiegend Akaziensavannen, offene, trockene Wälder und Buschland im Süden Afrikas. Der Elsterwürger ernährt sich hauptsächlich von Insekten, gelegentlich aber auch von anderen Wirbellosen, Reptilien, Mäusen und auch von Aas. Diese Vögel leben in kleinen Familiengruppen. In den meisten Fällen vermehrt sich innerhalb einer solchen Gruppe jedoch nur ein monogames Paar. Das Weibchen legt ein bis sechs Eier, die etwa drei Wochen bebrütet werden. Das Nest wird von allen Familienmitgliedern verteidigt und die Jungvögel von allen mit Nahrung versorgt.

Pfirsichköpfchen

 

Latein:       Agapornis fischeri

Englisch:     Fischers Lovebird

Heimat:       Afrika, Nord-Tansania, Kenia

 

Das Pfirsichköpfchen, oder auch Fischers-Unzertrennlicher, liebt als Brutgebiet offene Steppen mit einzelnen Waldstrecken und Baumgruppen. Es nistet in Höhlen des Affenbrotbaumes, in Städten zuweilen auch an Gebäuden und in Schwalbennestern. Es ernährt sich von Gras- und Akaziensamen. Pfirsichköpfchen sind gute Zuchtvögel und werden deshalb viel von den Vogelliebhabern gehalten.

Grünschwanz-Glanzstar

 

Latein:        Lamprotornis chalybaeus

Englisch:     Greater Blue-eared Glossy-Starling

Heimat:       Afrika, Senegal, Sudan, Äthiopien,

                 Uganda, Kenia

 

Der Grünschwanz-Glanzstar zählt zu den insgesamt 16 kurz- oder langschwänzigen Arten der eigentlichen Glanzstare. Das Verbreitungsgebiet dieses in wundervollem Metallglanz schimmernden Stars ist das tropische Afrika. Es reicht im Süden bis Botswana und Ost-Transvaal. Auffallend ist bei ihm die gelbe Regenbogenhaut des Auges. Sein Nest legt er meistens in Baumhöhlen an.



Schwarzschwanz-Lärmvogel

 

Lat.:           Crinifer siscator

Engl.:          gray plantain-eater

Heimat:       Afrika

 

Bei den Vertretern der Lärmvögel handelt es sich um mittelgroße, ausschließlich Blätter und Früchte fressende Vögel. Sie bewohnen meist lichte Wälder Afrikas, wo sie paarweise oder in kleinen Gruppen im Blätterdach der Bäume auf Nahrungssuche gehen. Dort bewegen sie sich meist hüpfend und auf den Ästen laufend fort, un fliegen nur, um auf einen anderen Baum zu wechseln. In der Brutzeit verhalten sich die Paare anderen Lärmvögeln gegenüber sehr territorial. Die plattformartigen Nester aus kleinen Zweigen und Ästen werden in Bäumen angelegt. Dort legt das Weibchen 2 – 3 Eier und bebrütet diese, abwechselnd mit dem Männchen, 20 – 22 Tage, bis zum Schlupf der Jungtiere.

 

Purpurglanzstar

 

Lat.:           Lamprotornis purpureus

Engl.:          purple glossy starling

Heimat:       Afrika

 

Der Purpurglanzstar bewohnt das offene Waldland und das Busch- und Parkland von Westafrika ostwärts bis zum Sudan, Uganda und West-Kenia. Meist ist er dort in kleinen Gruppen zu beobachten. Gegenüber anderer Glanzstar ist bei ihm nicht nur die Regenbogenhaut, sondern der ganze Augenrand leuchtend orangegelb gefärbt. Er nistet wie die meisten Glanzstare bevorzugt in einer Baumhöhle.

Schuppenkopfrötel

 

Lat.:           Cossypha albicapilla

Engl.:          white-crowned robin chat

Heimat:       Senegal, Guinea, Nigeria, Kamerun, Sudan & Äthiopien

 

Schuppenkopfrötel sind ausgesprochen aktive Vögel, welche die meiste Zeit des Tages hüpfend im Geäst von Büschen und Bäumen oder am Boden anzutreffen sind. Hier suchen sie nach kleinen Insekten und Wirbellosen, wobei auch süße Beeren, Früchte und Blüten ihren Speiseplan ergänzen. Meist sind sie paarweise unterwegs, manchmal aber auch in kleinen Gruppen. Diese bestehen dann aus einem Brutpaar und den Jungtieren der letzten Brut. Sie bauen ihre Nester in der bodennahen Vegetation, meist zwischen einem halben und zwei Metern über dem Boden. Hier legt das Weibchen seine 3 bis 4 Eier. Das Männchen versorgt das Weibchen und die Jungvögel während der Brutzeit mit Nahrung.

 

Kleiner Alexandersittich

 

Latein:        Psittacula krameri

Englisch:     Rose-ringed Parakeet

Heimat:       Afrika, Asien

 

Die ersten blauen Vögel des Kleinen Alexandersittichs oder Halsbandsittichs sind 1941 in den USA entstanden. In größeren Scharen lebt er in den hohen Bäumen der Savannenwälder, vor allem an den Flussufern. Als Nahrung sucht er Sämereien, Körner, Früchte, Beeren und Insekten aller Art. In Kulturland kann er beträchtlichen Schaden anrichten. Das aus 3 – 5 Eiern bestehende Gelege wird in Baumhöhlen, Mauern oder Erdlöchern ausgebrütet.



Grüner Kongopapagei

 

 

 

Latein:        Poicephalus gulielmi

Englisch:     Jardines Parrot

Heimat:       Afrika

 

 

 

Der Kongo- oder Rotstirnpapagei ist in mehreren Unterarten in Liberia, Kamerun, Kenia, Angola, Tansania und in der Zentralafrikanischen Republik verbreitet. Er bewohnt Bergwälder und Akazien-Savannen bis in 3.500 m Höhe. Außerhalb der Brutzeit ist er in kleineren Schwärmen anzutreffen. Seine Nahrung besteht aus Früchten, Beeren, Nüssen, Blüten, Sämereien und Insekten. Das aus 2 – 4 Eiern bestehende Gelege wird in einer Baumhöhle ausgebrütet.



Graupapagei

 

Latein:        Psittacus erithacus

Englisch:     Grey Parrot

Heimat:       Afrika

 

Der in drei Unterarten vorkommende Graupapagei bewohnt Flussmündungen und nahe der Küste liegende Mangrovenwälder. Außerhalb der Brutzeit ist er in größeren oder kleineren Schwärmen zu beobachten. Seine Nahrung besteht aus Früchten, Beeren und halbreifem Mais. Das Gelege besteht aus 3 – 4 Eiern. Beide Geschlechter sind gleich gefärbt.



Rosenköpfchen

 

Latein:        Agapornis roseicollis

Englisch:     Peach-faced Lovebird

Heimat:       Afrika

 

Baubestandene Steppen in der Nähe von Wasser sind der Lebensraum des Rosenköpfchens. Sein sehr sorgfältig gebautes Nest wird in Baumhöhlen, teils in verlassenen Nestern des Mahali- und des Siedelwebers angelegt. Rindenstücke werden zwischen die gesträubten und dann wieder geglätteten Bürzelfedern gesteckt und in die Bruthöhle eingetragen. Nur das Weibchen beteiligt sich am Nestbau.



Rußköpfchen

 

Latein:        Agapornis nigrigenis

Englisch:     Black-cheeked Lovebird

Heimat:      Afrika, Sambia

 

Das Rußköpfchen ist im Südwesten von Sambia beheimatet. In kleineren Gruppen lebt es an bewaldeten Flusstälern in 600 – 1.000 m Höhe. Die Nahrung besteht aus Samen aller Art, Früchten, Beeren, Blattknospen und Blüten. Vor allem morgens und abends fliegt es zu den Wasserstellen. Das Nest wird in Baumhöhlen oder unter Dächern angelegt, es werden aber auch verlassene Nester von Webervögeln benutzt. Das Gelege besteht aus 4 – 6 Eiern.


Perlhuhn

 

Engl.:          guinea fowl

Heimat:       Afrika

 

Die westafrikanische Unterart des Helmperlhuhns (Numida meleagris galeata) ist die Stammform dieser Haustier-Rasse. Neben der Wildfarbe werden heute weiße, gelblich-weiße, fast unbefleckt graublaue oder auch violettschwarze Farbschläge gezüchtet. Der ursprüngliche Lebensraum des Helmperluhn sind trockene Dornbuschsteppen, Savannen und lichte Wälder sowie auch felsiges Gelände mit einzelnen Bäumen und Büschen.

Zwergtaucher

 

Lat.:           Podiceps ruficollis

Engl.:          dabchick

Heimat:       Europa, Asien, Afrika

 

Der Zwergtaucher ist der kleinste einheimische Lappentaucher. Er lebt sehr verborgen in der dichten Ufervegetation von flachen Seen, Teichen und Flüssen. Während der Balz trillern beide Altvögel oft im Duett. Aus Wasserpflanzen wird ein schwimmendes Nest gebaut und im Röhricht unter Wasser befestigt. Das Gelege besteht aus 4 – 6 Eiern, die in 20 – 24 Tagen ausgebrütet werden. Die Nahrung besteht aus kleinen Fischen, Larven und Wasserinsekten.

Reisfink

 

Lat.:           Padda oryzivora

Engl.:          Java finch

Heimat:       Asien, Afrika

 

Unser größter Prachtfink, der Reisfink, wurde vom Menschen aus seiner ursprünglichen Heimat, den grasbewachsenen, strauchwerkbestandenen Landschaften der Insel Java und Bali in vielen Gebieten verschleppt und dort eingebürgert. Er ist in Japan Haustier geworden. Die weiße Zuchtform wurde zuerst in China und anschließend in Japan gezüchtet.

Zwergohreule

 

Latein:        Otus scops

Englisch:     Eurasian Scops Owl

Heimat:       Afrika, Asien, Europa

 

Die Zwergohreule bewohnt offene, baumbestandene Gebiete, Waldränder, Felsschluchten, Gärten, Parks, im Norden Kiefern- und Birkenwälder, in Afrika Savannen und trockenes Waldland. Als Nahrung erbeutet sie Heuschrecken, Käfer, Nachtschmetterlinge, Kleinsäuger, Vögel und Eidechsen. Das aus 4 – 5 Eiern bestehende Gelege wird in Baumhöhlen, alten Krähennestern, Ruinen oder auf dem Boden ausgebrütet. Ich einigen Gebieten ist sie Zugvogel.



Zwergrohrdommel

 

Lat.:           Ixobrychus minutus

Heimat:       weite Teile Europas, Asiens & Afrikas

 

Die Zwergrohrdommel zählt mit einer Länge von nur etwa 30 cm zu den kleinsten Reihern der Welt. Wie alle Dommeln führt sie ein sehr verstecktes Leben in den Schilfgürteln von Flüssen und Seen, und ist durch ihre ausgezeichnete Tarnfarben und ihre langgestreckte Körperform perfekt getarnt. Dort lauert sie im flachen Wasser auf kleine Fische, Molche, Kaulquappen und Wasserinsekten. Das Nest wird mitten im Schilf alleine vom Männchen errichtet. Das Weibchen legt 3 – 6 Eier und bebrütet diese 18 – 20 Tage. Nach nur einer Woche verlassen die jungen Zwergrohrdommeln bereits das Nest, und sind nach 30 Tagen voll flugfähig.

Wiedehopf

 

Lat.:           Upupa epops

Engl.:          hoopoo

Heimat:       weite Teile Europas, Afrikas und Asiens

 

Der Wiedehopf ist eine typischer Vertreter trockener und offener Landschaften mit vereinzeltem Baumbestand. Mit seiner markanten Federhaube und den großen, abgerundetem, schwarz-weißen Flügeln ist er ein sehr auffälliger Vertreter der Vogelwelt. Im Flug erinnert er, aufgrund seines sehr eigenen Flugstils, entfernt an einen großen Schmetterling. Wiedehopfe ernähren sich von verschiedensten Insekten und Wirbellosen, welche sie mit ihrem langen Schnabel durch stochern im Boden oder in weichem Holz suchen. Gebrütet wird in Baumhöhlen oder Mauerlöchern. Die 5 bis 7 Eier werden ab der Ablage des ersten Eies bebrütet, und schlüpfen daher mit einem größeren zeitlichen Abstand.

Weißgesichtseule

 

Latein:        Otus leucotis

Englisch:     white-faced owl

Heimat:       Afrika

 

Die Weißgesicht- oder Büscheleule bewohnt in ihrer Heimat Regenwälder, bewaldete Savannen mit Akazien und Dornbusch. Sie ist überwiegend tagaktiv. Früh am Morgen und gegen Abend macht sie Jagd auf große Insekten, Eidechsen, Mäuse und andere Kleinsäuger. Sie brütet in verlassenen Nestern kleiner Greifvögel, in dornigen Nestern von Webervögeln, gelegentlich in Baumhöhlen oder am Boden. Gelege 2 – 4 Eier. Außerhalb der Brutzeit lebt sie als Einzelgänger.



Turmfalke

 

Latein:        Falco tinnunculus

Englisch:     Common Kestrel

Heimat:       Europa, Asien, Afrika

 

Der Turmfalke ist der weitaus häufigste Greifvogel Europas. Seine Brutgebiete befinden sich meist an Waldrändern und in Feldgehölzen, wo ihm alte Krähennester zur Verfügung stehen. Doch ist er auch in Städten zu finden, wo er an Kirchtürmen und größeren Gebäuden nistet. Die Jagd wird von ihm in möglichst freiem Gelände ausgeübt. Beutetiere sind Feld- und Spitzmäuse, Maulwürfe, Eidechsen, Käfer und Heuschrecken.



Steinkauz

 

Latein:        Athene noctua

Englisch:     Little Owl

Heimat:       Europa, Asien, Afrika, Neuseeland

 

Der Steinkauz lebt als Standvogel meist in offenem Gelände mit lichtem Baumbestand und auf ausgedehntem Ackerland. Er brütet in Baum- oder Erdhöhlen. Mauern und Steinbrüchen. Das Gelege besteht aus 4 – 5 Eiern. Er jagt meist in der Dämmerung von einer Warte aus. Seine Nahrung besteht aus Feldmäusen und anderen kleinen Säugetieren, Vögeln, Fröschen, Eidechsen, größeren Insekten, Regenwürmern und Raupen. Er lebt in einer Dauerehe.



Star

 

Lat.:           Sturnus vulgaris

Engl.:          starling

Heimat:       Europa, Asien, Afrika, Nordamerika und

                 Australien

 

Der Star zählt mit zu den häufigsten Vögeln der Welt. Er ist mittlerweile durch Ausbreitung und gezielte Auswilderung auf allen Kontinenten heimisch. Nur in der Arktis und der Antarktis ist er nicht zu finden. Stare sind Schwarmvögel, welche besonders zum Zug in die Winterquartiere sich zu großen Gruppen zusammenfinden. Stellenweise tritt er in Schwärmen mit über einer Million Individuen auf. Lediglich während der Brutzeit ist er Rund um sein Nest, welches er in Baumhöhlen oder Nistkästen anlegt, gegenüber Artgenossen territorial. Es werden 3 bis 5 bläulich-grüne Eier gelegt, welche etwa 12 Tage bebrütet werden. Nach weiteren 3 Wochen verlassen die Jungvögel die Bruthöhle.

 

Buchfink

 

Lat.:           Fringilla coelebs

Engl.:          chaffinch

Heimat:       Europa, Asien, Afrika

 

Der Buchfink ist im gesamten Westen der nördlichen Alten Welt zu Hause. Er breitet sich immer weiter in Richtung Osten aus. Er brütet fas überall, wo sich hohe Laub- und Nadelbäume befinden. In Parkanlagen, Gärten, in Baumhecken, sogar bis zur Baumgrenze in den Alpen ist er anzutreffen. Er wurde früher wegen seiner Gesangskunst, der sogenannten „Finkenschläge“ von den Vogelliebhabern gehalten

Europäischer Kernbeißer

 

Lat.:            C. coccothraustes

Engl.:          grosbeak

Heimat:       Europa, Nordafrika, Ostasien und Japan

 

Der Europäische Kernbeißer wird zu Recht auch Kirschkernbeißer genannt. Dank seines kräftigen Schnabels ist er in der Lage, sogar die extrem harten Kerne von Kirschen, Zwetschgen und Pflaumen zu knacken, um den nahhaften Samen zu fressen. Er ernährt sich aber natürlich auch von anderen Sämereien und Nüssen. Besonders im Spätsommer und Herbst werden auch gerne Beeren aufgenommen. Zur Brutzeit bzw. zur Jungenaufzucht wird der Speiseplan durch Insekten und andere Wirbellose ergänzt. Normalerweise sind Kernbeißer Standvögel, d.h. Sie ziehen im Winter nicht in den Süden, außer wenn die Nahrung in kalten Wintern knapp wird. Er ist der größte Finkenvogel Europas.

Heiliger Ibis

 

Latein:        Threskiornis aethiopicus

Englisch:     Sacred Ibis

Heimat:       Afrika, Madagaskar, Europa, Frankreich

 

Der Heilige Ibis ist in der Kulturgeschichte schon seit 5.000 Jahren bekannt. Im alten Ägypten wurde er als heiliger Vogel verehrt. Er lebt sehr gesellig in Sumpfgebieten in der Nähe von Flüssen und Seen sowie an den Küsten. Sein Nest errichtet er in Baumwipfeln, Gestrüpp, auf Felsvorsprüngen oder am Boden. Er ist Koloniebrüter. Das Gelege umfasst 2 – 3 Eier. Als Nahrung erbeutet er Fische, Krebse, Würmer, Weichtiere, Insekten, Kriechtiere und Schlangen.



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Samstags, Sonntags und an Feiertagen

 

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